NA­TUR­HEIL­PRA­XIS AN­SE­RI­NA
CAS­SAN­DRA GI­OT

Amglei­chen Stand­ort, im 2. Stock, be­treibt Frau Cas­san­dra Gi­ot, di­pl. Na­tur­heil­prak­ti­ke­rin und ge­lern­te Dro­gis­tin ih­re ei­ge­ne Na­tur­heil­pra­xis. Ter­min­ver­ein­ba­run­gen wer­den ger­ne te­le­fo­nisch ent­ge­gen­ge­nom­men.

The­ra­pie­for­men im An­ge­bot:

Klas­si­sche Mas­sa­ge: Die­se Be­hand­lungs­form hat ei­ne sehr aus­glei­chen­de, ent­span­nen­de und pfle­gen­de Wir­kung so­wohl auf die Haut und die Mus­ku­la­tur als auch auf die in­ne­ren Or­ga­ne. Wird an­ge­wandt bei Kopf­schmer­zen, Mus­kel­ver­span­nun­gen, Na­cken­schmer­zen, Rü­cken­pro­ble­men, Durch­blu­tungs­stö­run­gen u.v.m.

Fuss­re­flex­zo­nen- Mas­sa­ge: Die­se Be­hand­lungs­form ba­siert auf dem Prin­zip, dass es für je­de Stel­le am Kör­per im Fuss ei­ne zu­ge­ord­ne­te Stel­le gibt. Durch ei­ne spe­zi­el­le Mas­sa­ge­tech­nik wer­den die ent­spre­chen­den Be­rei­che und Funk­tio­nen des Kör­pers über den Fuss be­han­delt.

Schröp­fen: Die Be­hand­lungs­form mit den Schröpf­glä­ser stei­gert die Durch­blu­tung und die Ent­gif­tung des Kör­pers über die Haut. Auch die Funk­ti­ons­fä­hig­keit der­je­ni­gen Or­ga­ne, die über die Ner­ven ei­ne Ver­bin­dung mit den be­han­del­ten Haut­par­ti­en be­sit­zen, wird po­si­tiv be­ein­flusst. An­ge­wen­det wird das Schröp­fen bei Rü­cken- und Ver­dau­ungs­pro­ble­men so­wie zur Stär­kung des Im­mun­sys­tems oder zur Nar­ben­ent­stö­rung.

Wär­me­m­oxen: Das glim­men­de En­de ei­nes Moxas­ta­bes dient zur Er­wär­mung be­stimm­ter Hautarea­len oder Aku­punk­tur­punk­ten. Die­se Be­hand­lungs­form wird an­ge­wandt bei aku­ten und chro­ni­schen Schmer­zen, Tin­ni­tus, Atem­wegs­er­kran­kun­gen, Im­mun­schwä­che und Mus­kel­ver­span­nun­gen.

Vis­zer­a­le Be­hand­lung: Bei die­ser Be­hand­lungs­form löst man Ver­span­nun­gen der Or­ga­ne di­rekt über den Bauch. Die­se Tech­nik eig­net sich bei Ma­gen-Darm­be­schwer­den,Bla­sen­be­schwer­den, PMS u.v.m

Ma­nu­el­le Be­hand­lung: Mit die­ser Tech­nik wer­den Fehl­stel­lun­gen der Sta­tik (Ske­lett und Mus­ku­la­tur) be­han­delt.

Er­näh­rungs­the­ra­pie: Ei­ne un­ter­stüt­zen­de The­ra­pie­form bei den meis­ten Zi­vi­li­sa­ti­ons­krank­hei­ten.

Die Be­hand­lun­gen sind von den meis­ten Kran­ken­kas­sen (Zu­satz­ver­si­che­rung) an­er­kannt.