Kräuterhaus-Drogerie
Zeller AG
Anton Löffel
Hauptgasse 63
4500 Solothurn
T +41 32 622 11 79
F +41 32 622 94 04
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Von 1984 bis 1988 habe ich in der Kräuterhaus-Drogerie Zeller meine Lehre absolviert. Dass ich rund 10 Jahre später genau diese Drogerie als eidg. dipl. Drogist übernehmen würde, ahnte ich damals noch nicht. Bereits in der Lehrzeit hat mich die Ausrichtung auf natürliche Heilmittel und qualitativ hochstehende Eigenfabrikate fasziniert. Am 1. Oktober 1998 habe ich, nach 4 jähriger Geschäftsführung, mit meiner Frau zusammen die Kräuterhaus-Drogerie Zeller AG und die Zeller Natura Handels AG (Versand unserer Naturprodukte in der Schweiz und angrenzende Länder) übernommen. Unser Beruf ist spannend und abwechslungsreich. Wo sonst sind Sie Ihr eigener Chef, Kaufmann, Personalverantwortlicher, Lehrmeister und Fachmann für viele Lebenslagen? In Ihrer Drogerie! Ein grosser Kundenstamm bestätigt mir und meinem Team, dass von einer freundlichen und fundierten Beratung, welche wir mit der richtigen Portion “Freude am Beruf” anbieten, gerne Gebrauch gemacht wird. Vor allem die Gebiete Homöopathie, Spagyrik, Aromatherapie, Schüssler Salze, Bachblüten, Phytotherapie, Anatomie, Pathologie und Pharmakologie (Kenntnisse der chemischen, rezeptfreien Medikamente) sind meine Spezialität. Nebst der Tätigkeit als Geschäftsinhaber vermittle ich dieses Wissen gerne in Vorträgen und Kursen an interessierte Teilnehmer weiter. Fabrikationskurse, Kräuterbummel, Heilkräuterschulung für die Landwirtschaft u.v.m. werden durchgeführt. Das überlieferte Wissen hole ich mir, nebst Literatur, gerne auf Botanisierexkursionen mit gleichgesinnten Kollegen aus dem bereich Botanik, Drogerie und Naturheilen.
1988 bis 1992 habe ich im zweiten Bildungsgang Drogistin gelernt Seit 1994 arbeite in unserer Drogerie mit meinem Mann zusammen. Die vielfältige Arbeit des Drogistenberufes fordert mich täglich. Langweilig wird es nie. Ich vertrete meinen Mann und beaufsichtige die Medikamentenabgabe während den gesetzlich erlaubten Abwesenheiten meines Mannes. Seit 1999 bin ich zweifache Mutter und widme mich nebst den Kindern, mehr und mehr der betrieblichen Administration. Nebst verschiedenen Büroarbeiten wie Buchhaltung, Belegsablage usw., macht es mir Freude Ausstellungen und Schaufenster zu gestalten und an den verschiedenen Einkaufsmessen neue Artikel zu ordern. Im Spannungsfeld zwischen Familie und Betrieb kann ich auf die Hilfe unserer Angestellten zählen.
Nur so ist beides vereinbar.
Als er 2006 bei uns in die Lehre eingetreten ist sind beide Lehrvertragsparteien davon ausgegangen, dass wir die üblichen vier Jahre, die eine Drogistenlehre dauert, zusammenarbeiten. Meistens kommt es anders als man denkt und der Lebensweg leitet uns und nicht wir ihn. Er ging in die militärische Grundschulung mit Kaderweiterbildung. Wir stellten in dieser Zeit zunehmend fest, dass wir unsere Teamkonstellation verändern wollten. So wurde die Idee geboren, dass wir ihn für eine Rückkehr in unseren Betrieb anfragen. Der auszubildende Drogist, welcher in seinem letzten Lehrjahr, aufgrund seines Services und seiner Hilfestellungen bei der Kundschaft sehr beliebt war, ergänzt nun wieder, diesmal als Angestellter, das aufgestellte und motivierte Team.
Im Frühling 2011 ist sie, nach einer Saisonstelle in einem schweizer Skikurort zu uns gestossen. Herzlichkeit paaren sich bei Ihr mit einem grundsätzlichen Interesse an allen Sortimentsteilen und beruflichen Belangen. Eine glückliche Hand und ein Auge für optisch ansprechende Ausstellungen und Schaufenster machen sie und die Chefin zum optimalen Dekorationsteam. Ein Kräutertee darf es bei ihr sein, aber es geht halt doch nichts über einen guten Kaffee am morgen früh.
Als Drogistin mit einem Teilzeitpensum und erwachsenen Kindern sorgt sie für die nötige Flexibilität in den Einsatzplänen des gesamten Teams. Unsere Kundschaft schätzt ihre Lebenserfahrung in den täglichen Beratungen. Sie hat das Privileg der Reife. Frau nimmt’s gelassener und schätzt den persönlichen Umgang mit den jungen Mitarbeiter/innen in einem kleinen und tatkräftigen Team.
Gutes Fühlen und ein ganzheitlicher Denkansatz führen dazu, dass Ihre Naturheilpraxis, welche sie im zweiten Stock führt, sehr gut ausgelastet ist. Daher arbeitet sie nur noch in einem kleinen Teilpensum in der Drogerie. So hat sie jederzeit Zugriff auf empfohlene Heilmittel und das gesamte Drogerisortiment und bleibt in dieser Sparte “à Jour”. Sie geniesst aufgrund ihres hohen Ausbildungsstandards (im gesamten 8 Jahre Ausbildungszeit) und der langjährigen Betriebszugehörigkeit das vollste Vertrauen des Chefs. Sie hat ebenfalls die Stellvertreterausbildung für die Medikamentenabgabe absolviert und vertritt den Chef und Chefin während den gesetzlich erlaubten Abwesenheiten.
Sauberes und genaues Arbeiten vertritt Sie gegenüber den Angestellten wie auch den Auszubildenden.
Unsere Frau für strenge Samstage arbeitet in einem Teilzeitpensum. Unter der Woche im Studium, schätzt sie die Möglichkeit am Samstag zu arbeiten, wir wissen ihre Unterstützung am umsatzstärksten Tag zu schätzen. Auch kleinere Lücken in den Einsatzplänen überbrückt sie uns. Sie bedient unsere Kunden souverän und klärt Kundenbedürfnisse immer umfassend und ganzheitlich ab. Unsere Auszubildenden finden bei ihr Rückhalt und Fachwissen zugleich.
Im 2008 hat sie die Lehre bei uns begonnen. Immer in fröhlicher Stimmung, meistert sie den beruflichen Alltag mit viel Elan. Sie ist ein wirklicher Sonnenschein, nebst ihrem intensiven Arbeitseinsatz auch immer für eine Spass zu haben ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren. Merke: Zwischenverpflegungen sind vor ihr grundsätzlich nicht sicher.
Im 2010 hat er die Lehre bei uns begonnen. Er stellt sich täglich den Aufgaben die das Berufsleben mit sich bringt. Unter den Lernenden ist er der Hahn im Korb. Seine Kolleginnen in Ausbildung sorgen dafür, dass er als Mann nicht all zu übermütig wird. Eine Gratwanderung die er mit Schalk und Humor bestens bewältigt.
Im 2011 hat sie die Lehre bei uns begonnen. Mit viel Fleiss und sehr motiviert nimmt sie ihren Lernalltag als Drogistin an die Hand. Immer ein Lachen oder ein schelmisches Lächeln auf den Lippen können Sie auch fordernde Situationen nicht aus der Bahn werfen. In der Schweiz geboren und aufgewachsen, ist ihr Heimatland ursprünglich Indien.
Mit einer grossen Portion Lebenserfahrung, immer fröhlich und mit einer grossen Arbeitszufriedenheit ist sie die “Helfende Hand” im Hintergrund. Keine vorabgefüllten Teemsichungen, Kapseln, Tabletten oder Tinkturen die nicht durch Ihre Hände gegangen sind. Sie ist unser Heinzelmännchen für grosse Abfüllmengen und unvorhergesehene “Kundenwunschabfüllübungen”. So können auch grössere Aufträge von Firmenkunden, wie Teeset’s oder ähnliches speditiv ausgeführt werden.
Mit vier Etagen und einem Gewölbekeller gibt es bei uns immer genügend arbeiten für eine Raumpflegerin. Einen halben Tag in der Woche zieht Sauberkeit und ein Geruch von Reinigungsmitteln bei uns ein.